Mein Europa, dein Europa – unser Europa!

Vorstellung der Arbeit von David Lemle aus dem 64. Europäischen Wettbewerb "In Vielfalt geeint" Europa zwischen Tradition und Moderne"

Bild: David Lemle

„Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen.“

Europa, wie wir es heute kennen, wäre für jemanden, der im dunklen, grausamen Zeitalter des Nationalsozialismus aufwuchs, niemals denkbar gewesen.

„Sie wurde eine Hoffnung für viele.“

Mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) 1952, nur sieben Jahre nach Kriegsende, war der Grundstein für einen lang anhaltenden Frieden zwischen allen Gründern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und Niederlande, insbesondere zwischen Frankreich und Deutschland, gelegt. Die Verträge von Rom 1957 war die Geburtsstunde der Europäischen Union mit derzeit 28 Mitgliedsstatten.

„Nur noch extreme Nationalisten und Gedankenlose können sich eine Welt ohne die Europäische Union vorstellen. Meine Generation, die in eine Zeit des Friedens und des wirtschaftlichen Wohlergehens Europas hineingeboren wurde, kennt schließlich nichts Anderes.“

David Lemle möchte mit seiner Arbeit ein deutliches Zeichen für ein freies, tolerantes und offenes Europa setzen.

Ausarbeitung

Website des  64. Europäischen Wettbewerbes