Digitalisierung im Kreis Steinfurt

Der digitale Wandel bietet Chancen, gerade für den Mittelstand: Die systematische Analyse und Vernetzung großer Datenmengen ermöglicht eine effizientere Produktion, neue Produkte und Geschäftsmodelle, zielgruppengerechte Kundenansprache, neue Vertriebswege, mehr Wirtschaftlichkeit, schlanke interne Prozesse beim Personal- und Wissensmanagement. Auf den Punkt gebracht: mehr Wettbewerbsfähigkeit.

Diese Broschüren beschäftigen sich mit dem Thema  Digitalisierung:

Der Wegweiser des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erläutert, warum Digitalisierung auch für Ihr Unternehmen sinnvoll sein kann und wo ein Mehrwert entsteht: Zukunftschance Digitalisierung - Ein Wegweiser

Viele kleine und mittlere Betriebe fragen sich: Wie soll mir das gelingen? Eine Blaupause, also den einen, für alle richtigen Weg ins digitale Zeitalter, gibt es leider nicht. Aber es gibt für alle einen Weg. Und kein Betrieb muss sich alleine auf die Reise machen! Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung. Mittelstand-Digital zeigt, welche Chancen sich für kleine und mittlere Betriebe durch die Digitalisierung eröffnen und wie ihnen die Umsetzung in der Praxis gelingt:
Mittelstand digital - Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmerprozesse

Die Digitalisierung wandelt die Wirtschaft und damit auch die Betriebe und ihre Geschäftsmodelle. Denn sie macht die Kunden zu gut vernetzen und informierten Akteuren. Dadurch gewinnen sie erheblich an Einfluss auf den Markt. Um auch künftig wettbewerbsfähig zu sein, sollten Unternehmen deshalb schon heute ihre Geschäftsmodelle auf die Kunden des digitalen Morgen ausrichten:
Digitale Geschäftsmodelle - Beispiele

Kompetenzen, Professionalität und Erfahrungen der Fachkräfte bilden auch zukünftig die Basis für ihre erfolgreiche berufliche Entwicklung und die Sicherung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Von der Digitalisierung sind auch die Bereiche der Aus- und Weiterbildung betroffen. Beispiele für den Einzug der Digitalisierung zeigen die Handlungsempfehlungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie auf:
Die digitale Transformation im Betrieb gestalten - Beispiele und Handlungsempfehlungen für Aus- und Weiterbildung

Eine Studie im Auftrag der Initiative Digitale Wirtschaft NRW des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen wird anhand der folgenden vier Kernfragen analysiert:
• Wie viele junge Unternehmen gibt es in NRW, die ihre Wertschöpfung überwiegend im Netz erwirtschaften?
• Wo steht der Mittelstand in Nordrhein
Westfalen im Hinblick auf die digitale Transformation?
• Wie ist die digitale Reife der Industrieunternehmen in NRW?
• Welche Bedeutung messen die Industrieunternehmen  einer Kooperation mit den digitalen Startups bei?
Zur Beantwortung dieser Fragen werden neue Methoden eingesetzt. Auf Basis einer Vollerhebung aller Unternehmen in Nordrhein - Westfalen wird für jedes Unternehmen  mithilfe des  DIGITAL INDEX (DI) dessen  digitale Reife ermittelt:
Digitale Wirtschaft Nordrhein-Westfalen 2017

Die Wirtschaft erfährt tiefe Umbrüche: Produkte mit maßgeschneidertem Design, kleinste Stückzahlen und schnelle Lieferung werden zunehmend Standard. In dieser 4.0-Welt kommunizieren Maschinen, Dienstleister, Produkte und Abnehmer von der Produktplanung bis hin zum Service über alle Stufen der Wertschöpfung hinweg:
Mittelstand-Digital: Mittelstand 4.0 - Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse

Anhand einer repräsentativen Befragung von 1.400 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg untersucht das Institut für Mittelstandsforschung Bonn den Digitalisierungsgrad von Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe untersucht. Die Unternehmen empfinden sich insgesamt bereits als gut vernetzt. Während die mittleren und großen Unternehmen die mit der Digitalisierung verbundenen Chancen vielfach erkennen, muss bei kleinen Unternehmen eine Fehleinschätzung hinsichtlich der eigenen Positionierung und des bestehenden Digitalisierungspotentials konstatiert werden. Die betriebliche Vernetzung ist vor allem motiviert durch die Erzielung von Kosteneinsparpotenzialen. Die Chancen durch datenbasierte Geschäftsmodelle bzw. smarter Produkte werden noch nicht in ausreichendem Maße gesehen und genutzt. Das größte Vernetzungshemmnis liegt vor allem in dem hohen organisatorischen Aufwand. Unternehmen, die innovationsaktiv sind und zudem planvoll an Digitalisierungsvorhaben herangehen, gehören zu den Vorreiterunternehmen:
Digitalisierungsprozesse von KMU im Verarbeitenden Gewerbe

Die WESt wünscht viel Vergnügen beim Lesen! Bei Fragen zum Thema Digitalisierung sprechen Sie uns gerne an: Birgit Neyer, 02551/69 2700 oder post@remove-this.westmbh.de .