Ziel der WESt-Patenschaften ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit Unternehmen in Kontakt zu bringen und ihnen praxisnahe Einblicke in berufliche Perspektiven zu ermöglichen. Gleichzeitig erhalten Unternehmen die Chance, potenzielle Nachwuchskräfte kennenzulernen und für eine Ausbildung zu gewinnen.
Für das Unternehmen mit den regionalen Standorten in Spelle und Rheine hat sich die Zusammenarbeit bereits bewährt. „Uns ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler unkompliziert und praxisnah echte Einblicke in den Arbeitsalltag bekommen. Dass ehemalige Praktikanten später bei uns ihre Ausbildung starten, zeigt uns, dass dieser Weg für beide Seiten genau richtig ist. Mit der Patenschaft besiegeln wir einfach das, was wir sowieso schon seit Jahren erfolgreich zusammen machen“, so der emvion-Geschäftsführer Daniel Knüwer. Die enge Kooperation mit dem Berufskolleg Rheine sowie der Hüberts'schen Schule in Hopsten sei ein echter Mehrwert für das Unternehmen.
Auch die Schulen profitieren von der Partnerschaft. Klaus Fritsch von der Hüberts’schen Schule betonte den Wert des direkten Austauschs zwischen Unternehmen und Schülerinnen und Schülern. Praktika bei emvion ermöglichten es beiden Seiten, sich näher kennenzulernen. Daraus entstünden häufig konkrete Bewerbungen für Ausbildungsplätze. Besonders positiv sei dabei die strukturierte Gestaltung der Praktika: Die Jugendlichen übernehmen konkrete Aufgaben und gewinnen dadurch wertvolle Praxiserfahrungen, während auch die Mitarbeitenden von der Zusammenarbeit profitieren.
Die WESt-Patenschaft schafft damit beste Voraussetzungen, um junge Talente frühzeitig für die Branche zu begeistern und dem Fachkräftemangel in der Region aktiv entgegenzuwirken.